Crealogix: "Leidenschaft für kreative Lösungen"

Crealogix: "Leidenschaft für kreative Lösungen"

Bei Crealogix hat die Kreativität dafür gesorgt, dass es für potentielle Kunden schwierig ist, sich ein Bild davon zu machen, was das Unternehmen auszeichnet. Dennoch ist man auf Wachstumskurs und dieser Erfolg spricht ja auch für sich.


Bei IFAS kann man curlen

Bei IFAS kann man curlen



Mit Citrix Unterstützung in die EM

Mit Citrix Unterstützung in die EM

Und zu gewinnen gibt es eine Wii-Konsole


Nachtrag zur Maus

Unter Zeitdruck habe ich eben nur von der Maus berichtet. Nun habe ich sie auch probiert. Das Produkt überzeugt. Die Hand liegt darin total entspannt. Bei der Entwicklung hat man Nervenströme gemessen und solange am Design gearbeitet, bis die Signale auf Null waren. Würde ich eine Maus brauchen, ich würde sie hier kaufen.

Die ergonomischste Maus der Welt von me-first.ch

Die ergonomischste Maus der Welt von me-first.ch
Ebenfalls am Startup-Park ist die Firma me-first.ch vertreten, die "ergonomischste und komfortabelste Maus der Welt" zu sehen, entwickelt an zwei medizinischen Universitäten (Maastricht und Rotterdam). Im Bild Patrick Baur, Geschäftsführer für die Schweiz.

Novell gibt Linux Schweiz "ein Gesicht" (eher sind es fünfzehn)

Novell gibt Linux Schweiz "ein Gesicht" (eher sind es fünfzehn)
Novell gibt Linux Schweiz "ein Gesicht" (eher sind es fünfzehn)

Zu Besuch am Novell-Stand, den man eher als Novell-Lounge bezeichnen könnte. Novell stellt dieses Jahr mal nicht das Produkt in den Vordergrund, sondern das Gespräch. Das Unternehmen will aufzeigen, wer in der Schweiz hinter Linux steckt. Grundsätzlich gibt es bei Linux ja Open Source Community und Enterprise Lösungen. Hier in der Lounge kann man die Leute hinter den Enterprise Solutions kennenlernen. Novell hat in der Schweiz 15 Mitarbeitende, die sich nur mit Linux beschäftigen. Man kann ihnen an der Messe Fragen stellen und sich persönlich informieren. Toni Bernal, Director Linux Business Unit: "Wir wachsen schneller und höher als der weltweite Linux-Markt. Das liegt sich daran, dass wir eine lokale Verankerung haben und unsere Kunden im persönlichen Gespräch beraten können." Genau das will man hier an der Messe auch zeigen: das Gespräch steht im Vordergrund, nicht das Produkt.

Neues bei Insinova

Neues bei Insinova

Jens Albrecht, ein Bekannter vom letzten Jahr. Neu gibt es bei Insinova den Kobil-Stick, eine mobile Smartcard Applikation, mit dem z.B. die Migrosbank neu ihr Onlinebanking verschlüsselt. Sowie Email-Verschlüsselung, die schon dann funktioniert, wenn der Empfänger irgendein Zertifikat hat, egal welches. Der Vorteil ist, dass der Empfänger nichts neues einrichten muss. Letzteres dauert ja meist zu lange oder scheitert an der IT-Abteilung. Mehr unter www.insinova.ch


Des einen Freud...

Des einen Freud...

Der Claim der usedSoft AG (Halle 5, Stand E32) sagt eigentlich schon
alles: Werfen Sie ihr Geld nicht aus dem Window. Oder der ist auch
nicht schlecht: Bill Gates nichts an, wenn Sie sparen wollen.

Silvia Caccia (Bild) erklärte mir das Konzept, das hinter dem Handel
mit gebrauchter Software steckt:

usedSoft kauft die Lizenzen meist aus Insolvenzen, aber auch nach
Fusionen oder Systemumstellungen. Schon hier wird das Grundprinzip
klar: Des einen Freud des anderen Leid. Denn wer zum Beispiel die
Software-Lizenzen eines konkursiten Unternehmens erwirbt, spart
zwischen 20 und 50 Prozent. Kein Wunder, dass das Geschäft wie
geschmiert läuft. Zu Beginn hätten die grossen Softwarehersteller
noch versucht, usedSoft Steine in den Weg zu legen. Doch es habe sich
gezeigt, dass sie nur mit der Keule geschwungen hätten. Denn das
Geschäftsmodell beruht auf dem so genannten Erschöpfungsgrundsatz.
Dieser besagt, dass Software, die rechtmässig erworben wurde und
nicht mehr eingesetzt wird, weiterverkauft werden kann - sofern das
Einverständnis des bisherigen Nutzers vorliegt.

Wer jetzt denkt, es seien nur alte Versionen zu haben, liegt falsch.
Es seien auch schon Exemplare von Vista erhältlich, allerdings nicht
Tausende, so Silvia Caccia. Ausserdem nutze sich Software auch nicht ab.

Das Produkte-Portfolio von usedSoft umfasst unter anderem: Microsoft, Adobe, Attachemate, Autodesk, Corel/Micrografix, Novell, Oracle (mit Originaldatenträger),
Sage oder SAP. Apple-Produkte gibt es leider kaum.
Zur Kundschaft des Unternehmens gehören beispielsweise die Stadt
München, der Flughafen München, DEKRA, Douglas, O2 oder
KarstadtQuelle. Daraus ist ersichtlich, dass sich die gebrauchte
Software für Privatanwender und Kleinstfirmen eher nicht eignet. Der
Mindestbestellbetrag liegt bei 2000 Euro.






Verlockend

Verlockend

Mehr Freizeit - wer möchte das nicht? Genau das ist das Versprechen der Firma PROFFIX aus Wangs (Halle 3, Stand C36). Innovative ERP-Lösungen (ERP steht für Enterprise Resource Planning), die speziell auf die Bedürfnisse von KMU ausgerichtet sind, ermöglichen dies. Die Vorteile: Sämtliche Konfigurationen sind schon gemacht. Man kann mit der Prozessvereinfachung also sofort loslegen.

Allerdings, betonte Geschäftsführer Peter Herger (Bild), zeige die Erfahrung, dass KMU ihre gewonnene Freizeit und die zusätzlich frei gewordenen Ressourcen fast immer wieder ins Unternehmen investieren würden.

Als Angestellter würde ich das natürlich nie und nimmer tun.

Aus Allied Telesyn wurde Allied Telesis

Letztes Jahr berichtete ich über Allied Telesyn und ihren "sympathisch improvisiert" wirkenden Stand (http://orbit-iex.kaywa.ch/p33.html). Seitdem hat sich einiges getan. Der Firmenname wurde in "Allied Telesis" geändert, und es gab ein paar Innovationen. Zum Beispiel bietet die Firma mobile Internetverbindungen bis zu Geschwindigkeiten von 300 Stundenkilometern an.

 

Im Einsatz u.a. bei der japanischen Polizei und bei Disneyland Hongkong. Unter anderem werden mit Hilfe dieser Technologie Züge fernüberwacht, zur Sicherheit der Passagiere.

 

Im Bild Jürgen Krambowski und Pamela Streitwieser. Zu Finden im Solutions Park in Halle 6, A41

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